
Auch wenn die Damenwelt auf La-Liste seit Neuestem den Kürzeren zieht und die Resort Collections 2o11 im Online-Bereich schon wieder von Vorgestern zu sein scheinen, so darf dieser Beitrag als Lesetipp dennoch nicht fehlen.

Auch wenn die Damenwelt auf La-Liste seit Neuestem den Kürzeren zieht und die Resort Collections 2o11 im Online-Bereich schon wieder von Vorgestern zu sein scheinen, so darf dieser Beitrag als Lesetipp dennoch nicht fehlen.

Während die Show von Louis Vuitton am Laufen war, hing ich auf der Straße rum, schaute mir die Termine der nächsten Tage an, bis sich ein Motorrad näherte. Dabei war die Show schon fast vorüber. Mr.Zahm, Purple Fashions Editor-in-Chief, dürfte noch circa zwei Minuten mitbekommen haben, sozusagen das Finale plus Applaus.
© Garance Doré
Streetstyle-Fotografin Garance Doré erlebt wahrlich viel. Nicht nur seit der Kooperation mit Condé Nast bereichert sie uns regelmäßig mit ihren Arbeiten, wenn auch gleich sich diese Verbindung ganz wunderbar ergänzt. Mehr »
Fremdsprachen waren meine Lieblingsfächer. Nach Englisch-Grundkurs und Französisch-Leistungskurs entschied ich mich noch für Spanisch. Während ich mich derzeit mit Englisch zurecht wurschtel, mein Französisch nur noch leidlich Vokabeln hervorzuweisen weiß, so sind sämtliche Spanisch-Kenntnisse flöten gegangen. Das Einzige, das hängen geblieben ist: Mehr »
Die Berliner Vernissage “Alles Mögliche” am heutigen Freitag, den 19. März, ab 18 Uhr in der Galerie Epicentro Art befasst sich mit Exponaten des Künstlers GVOON, aka Arthur Schmidt.

© GVOON
Berlin, einst als Betonklotz mit Ost-West-Gefälle verschrien, ist heute eine blühende Hochburg der deutschen Kreativszene. Nicht umsonst hat sich die Haupstadt zum Ballungsraum für Künstler jeglicher Sparte gemausert. Denn dort, wo Spannung entsteht, möchte man mitmischen. Wie könnte es demnach auch anders sein, wenn die Vernissage zu den Arbeiten GVOONs nicht etwas Ungewöhnliches zu bieten hätte: Einen ‘Bilderaustasch’ der anderen Art. Mehr »

Wie sehr habe ich mir als 16jähriger gewünscht, ein deutsches Fashion Magazin in der Hand halten zu können. Mit Men’s Health, GQ und FHM kümmerten sich zwar Moderedaktionen Mitte der 90er auch mal ausschließlich um den Stil des männlichen Geschlechtes, leider hatten aber die damaligen Beiträge den negativen Beigeschmack, sich in eine Leserschaft bestehend aus Tittenalarm schreienden und Proteinshake drinkenden ADAC-Abonennten versetzt zu fühlen. Der Frust war hoch, denn das Ergattern einer Apothekenrundschau oder eines katholischen Käseblättchens hatte in ländlichen Regionen eine höhere Wahrscheinlichkeit als der Kauf einer Vogue. Mehr »