

Wer sind wir und wo stehen wir im Leben? Fragen, die wir uns ständig stellen, denn unser aller Ziel ist die Selbstverwirklichung. Manchmal irren wir durch den Alltag und hangeln uns durch ein Meer von Gefühlen, welches, würden wir es in Farben festzuhalten versuchen, ein wunderbares Gemälde abgeben würde. Ein Mix aus Linien, Verwischungen und Kontrasten. Es wären Farben unergründlicher Intensität. Es wäre eine Odyssee der Gefühle. Mehr »
Normalerweise zieht es mich bei Sonnenschein in den Park. Vergangene Woche jedoch lies ich alles stehen und liegen, um der Einladung
Da sitz ich nun zwei Minuten vor dem Treffen mit dem Mann, der in der Vogue als “Modeliebling in Toplage” bezeichnet wurde. Geschätzte 365 Fragen schwirrten nochmal durch meinen Kopf, bis er den Raum betrat. Freundlich und mit aufrechten Gang kam er an den Tisch, bestellte eine Kleinigkeit zu Trinken und schon waren wir bei der Sache.
Mir blieb eine Viertelstunde bis David vorfahren würde. Eine Viertelstunde Wettlauf um die Zeit. Denn meine zum begehbaren Kleiderschrank umfunktionierte Abstellkammer bot viel, halt nur nicht das Passende für den Besuch in der In-Diskothek. Sämtliches wurde evaluiert und variiert. Das Ergebnis -wie verwunderlich- mein Not-Outfit. Am Club angekommen erwartete uns eine lange Schlange ungeduldiger Menschen. Und so blieb uns nichts anderes übrig, als sich brav hinten anzustellen. Anders sah das eine ca. 1,80m große, blonde Schönheit, die an uns vorbeiklackerte und im Begriff war die Türsteher auf charmanteste Weise zu bezirzen. Zunächst machte es den Eindruck, dass Anstehen die bessere Lösung ist, dann aber zog sie etwas hervor: