
Wie findest du Louis-Vuitton-Taschen mit Monogramm? Wie sehr magst du Gucci-Schuhe mit hauseigenem Muster? Und was ist mit Regenschirmen, Schals und Trenchcoats im Burberry-Karo-Look? Mehr »

Modeschöpfer Halston antwortete 1975 auf die Frage des Fotografen Hiro, an welcher Stelle das Logo auf dem Originalflakon erscheinen solle: “Nicht nötig. Kein Name, kein Label – Menschen, die mich kennen, erkennen mich.” Mehr »

Wie sehr habe ich mir als 16jähriger gewünscht, ein deutsches Fashion Magazin in der Hand halten zu können. Mit Men’s Health, GQ und FHM kümmerten sich zwar Moderedaktionen Mitte der 90er auch mal ausschließlich um den Stil des männlichen Geschlechtes, leider hatten aber die damaligen Beiträge den negativen Beigeschmack, sich in eine Leserschaft bestehend aus Tittenalarm schreienden und Proteinshake drinkenden ADAC-Abonennten versetzt zu fühlen. Der Frust war hoch, denn das Ergattern einer Apothekenrundschau oder eines katholischen Käseblättchens hatte in ländlichen Regionen eine höhere Wahrscheinlichkeit als der Kauf einer Vogue. Mehr »

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Es gibt wohl kein Kleidungsstück, dessen Geschichte und verschiedenartige Zweckmäßigkeit so herausragend ist, wie das Kopftuch. Nun scheint es wieder in Trend gekommen zu sein: Das Tuch mit Mustern wie zu Omas Zeiten. In Stockholm, unter anderem bei Weekday gesichtet, wird es zur Zeit groß ausgelegt. Der schöne Schwede John, der mit Freundin Hanna auf StreetStyle46.se bloggt, war uns jedoch letzten Herbst voraus. Das Tuch, locker gerafft und um den Hals gelegt, zählte zu seinen Lieblingsstücken… Mehr »