Gestern Abend war meine Nachbarin Marie zu Besuch. Wir saßen auf der Couch und unterhielten uns über Gott und die Welt. Irgendwann kamen wir auf mein Fahrrad zu sprechen, das ich ihr, wenn sie mal Besuch von außerhalb hatte, lieh. Das hatte auch den Vorteil, dass meine Reifen einmal zu Beginn der Sommersaison von ambitionierten Fahrradfahrern aufgepumpt wurden. Da ich in den letzten vier Jahren damit also gar nichts zu tun hatte, erstaunte es mich, als ich von Marie erfuhr, ich habe Autoventile an meinem Stadtrad.
Folgende Fragen kamen in mir auf: Muss ich mein Fahrradmobil bei einer Behörde melden? Benötige ich in Zukunft eine Plakette? Und vor allem: Kann ich mich an der Abwrackprämie beteiligen? Wahnsinn. Das wär es doch. Mein Fahrrad gegen ein Auto. Jedoch wäre dann das bißchen ökologischer Gedanke in meiner Brust hinweg gefegt.
Ökologie spielt auch bei dem Label Lambert eine Rolle, der statt Tropenholz eine Alternative verwendet. Sein entworfener Saigon Sessel zum Beispiel ist aus Akazienholz und den gibt es dann auch noch als braun oder schwarz lackiertes Exemplar oder gebeizt.
Vielleicht probier ich es dann doch mit der Prämie und stell mir stattdessen den Sessel in mein Gemach. Wunderbar….. Mein ökologisches Herz schlägt weiter!
(Saigon Sessel mit Weißpolster – 1.016 € {unverbindl. Preisempfehlung} / auch in verschieden Stoffkategorien erhältlich / gesehen bei Lambert GmbH – Konstantinstraße 303 – 41238 Mönchengladbach – Tel: 02166 / 8683 – 0)