Die Neuinterpretation von Aschenbrödel

19.07.2009 | Pepe | Kommentieren

rosee_splendide

Mit dem Älterwerden vergisst man immer mehr die Märchen der Gebrüder Grimm. An einem meiner letzten Abende war eines jedoch so deutlich in Erinnerung gerufen wie nie zuvor, denn ich konnte mich das erste Mal mit einer Märchenfigur identifizieren. Es handelte sich um Aschenbrödel.
Es war 23.19 Uhr und mit den noch zu bewältigenden Aufgaben war klar: Ich werde noch bis in die Morgenstunden zu arbeiten haben. Da kamen mir die selben Gedanken wie dem Mädchen mit den drei Haselnüssen:

“Das kann ich nicht, das ist zu schwer.
Wo kommt mir Rat, wo Hilfe her? -
Ich hab’s! Die lieben Vögelein.
Die sollen meine Retter sein.”

Pustekuchen! Nichts kam. Kein Vogel, keine Taube, kein gar nichts. Via Facebook allerdings erschien mir dann endlich die gute Fee. In diesem Fall eine männliche Fee. Sie sagte: “Energiesprüher habe ich in meiner glamourösen Welt auf Lager!” Ich konnte es nicht fassen. Endlich, war Abhilfe geschaffen. Freudentränen stießen mir in die Augen, denn ich wusste: Mit diesem Elexir da werd’ ich’s packen!

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2 Kommentare zu “Die Neuinterpretation von Aschenbrödel”

  1. Nicole sagt:

    Ein schöner Post. Das Wässerchen erscheint mir allerdings ein wenig teuer. Hilft’s denn?

  2. Jérôme sagt:

    Zumindest bin ich die nächsten Nächte sehr, sehr gut durchgekommen. Und im Gegensatz zu Tauben riecht es auch noch wunderbar ;-)

Antwort

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