Hüte: The next big thing 2009

02.04.2009 | Pepe | Kommentieren

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Modepilot berichtete live von den Schauen Anfang des Jahres. Der Trend lag deutlich in einer Aufarbeitung der Mode von 1920 bis 1950. Balmain, Balanciaga und Dior legten die Stoffe dem Körper eng an, hielten Röcke langgesäumt und hoben die Taillen hervor. Resultat: Frauen inszeneniert als freundliche und sinnliche Geschöpfe wie einst die Werbedamen damaliger Zeiten. Sie haben ein Becken, sie haben einen Busen, sie haben einen Mund und natürlich verfügen sie über Glamour. Das neueste Revival wurde von LesMads vorgestellt: Der Cone-Bra, der spitz nach vorne zuläuft.
Für die männlichen Geschöpfe gibt es nun auch einen eindeutigen Trendtip für den Sommer: Der Hut. In meinem Fall handelt es sich um den bei Stierblut in München gekauften guten alten Strohhut. Das erste bekannte Exemplar war der 1920 getragene Florentiner Strohhut, der zur Grundausstattung für den Sonntag galt.
Was soll ich sagen: Ich bin und bleibe ein Liebhaber des ländlichen Lebens!
Wie man ihn tragen sollte: Etwas weiter aus der Stirn nehmen, so dass der Haaransatz sichtbar wird. Ich persönlich kann mir auch durchaus vorstellen, dass er die Köpfe von Mädels ziert.

( Hut von New York Hat & Co. /  Besonderheit: Fängt an heißen Tagen durch ein integriertes Schweißband die körperliche Hitzewelle auf)

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