Haute Couture in der Küche

13.03.2009 | Peter | Kommentieren

friedrichdick-messer

Eine Freundin wandert nach Hongkong aus und als ich mir überlegte, was man so jemanden zum Abschied schenkt, kamen erstmal die klassischen Gedanken auf. Richtig: Duftkerzen, Foto und Tintenroller. Alles ganz nette Dinge, aber nicht zu einem so einzigartigen Moment. Da entdecke ich doch per Zufall im Internet eine Traditionsmarke, die mit Messerverkauf ihre Brƶtchen verdient. Beim BlƤttern sehe ich, dass die Produkte auch von Eckart Witzigmann benutzt werden. Die Glocken lƤuten. Jetzt wird es spannend. Ich blƤtter umher und da … da habe ich mein Geschenk. Es heißt Sotuko, der japanische Klassiker. KlingenlƤnge 17 cm und eignet sich perfekt zum Kochen, Filetieren und Portionieren. Super, sowas braucht die doch bestimmt. Wenn es mal wieder zuviel Wokgemüse und Nudeln gab, kann sie sich erstmal ein schƶnes Stück Braten zubereiten. Perfekt und gekauft! Einziges Problem: Das Messer steht für Japan. Sie geht nach China. …. Ach egal, dann heißt es jetzt halt asiatisches Messer! FƤllt schon nicht auf, oder!?!

(Das Santoku Edelstahlmesser ermöglicht durch seine Dreilagenstahlklinge geschmacksneutrale und präzise Zubereitungen.  Friedr. Dick ist eine  Traditionsmarke und deckt mit seiner hohen Qualität den Anspruch der Profis.)

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