Bread & Butter 2009

06.07.2009 | Peter | Kommentieren

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Über  550 Labels, Brands und Designer präsentierten sich vom 1. bis 3. Juli auf dem historischen Flughafen Berlin-Tempelhof. Es war ein spannender Moment, da die Messe (BBB) nach vier Jahren Barcelona ins eigene Land zurückgekehrt ist. Klaus Wowereit behielt Recht mit seinem Statement: “Es wird ein Knaller werden!” Deshalb zeige ich Euch einen groben Überblick.

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Das C-förmig angelegte Gelände war überfüllt mit Besuchern und neuesten Kollektionen aus den Bereichen Sport & Street, Street Fashion, Urban Superior Women and Men. Ein mentales Shopping-Paradies sozusagen, da die Kollektionen erst ab 2010 zu erwerben sind. Vielleicht kann der ein oder andere nicht nachvollziehen, weshalb man als Blogger die BBB besuchen will. Ich tat es, da ich sehen wollte, in welche Richtung Designer gehen.

Farbenselektion fiel mir in diesem ganzen bunten Gewimmel etwas schwer. Bei den Schnitten der Hosen war allerdings etwas sehr auffallend. Entweder rutscht der Schritt in die Höhe der Knie oder Schritt bleibt ‘normal’ und die Hose endet in der Taille. Ebenso wichtig für 2010 sehr weite oder vor allem bei den Anzügen sehr schmal geschnitte Hosen, sowie kurze und taillierte Jackets. Zwischenvarianten gab es so gut wie keine. Einzelne Beispiele der Labels werde ich in den nächsten Tagen zeigen.

Sehr schöne Exemplare gesichtet bei G-Star Raw, Cinque und Maison Scotch. Am Stand des italienischen Labels Dondup saßen drei sehr goldige Mädels auf einem Sofa, so dass ich mir gleich mal das Label anschauen musste. (“Was Musen doch so alles bewirken können!”)

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Nicht überall durfte man fotografieren und erst recht keine Einzelstücke, weshalb man aufgrund von Hitzeattacken auf die Base hinaus ging. Dort wurden mehrere Erfrischungsstationen angelegt. Zum Beispiel diese hier, die ein wenig Woodstock-Atmosphäre beinhaltete: Ausgestreute Rindenschnitzel mit intensivem Holzgeruch, leichte Rockklänge im Hintergrund und barfußlaufende Besucher.

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Wie unschwer zu sehen, so ist  lockere und legere Kleidug absolut in Ordnung. Generell herrschte ein entspanntes Klima. Wer Auszeiten brauchte, hatte genügend Möglichkeiten sich mit andereweitigen Dingen zu beschäftigen, z.B. Charity Aktionen. Zu kaufen gab es T-shirts, Taschen et cetera.

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Streetstyle-Blogger kommen hier voll auf ihre Kosten. Zahlreiche interessante Outfits auf zwei Beinen. Allerdings noch kein Vergleich zu dem was mir im Szeneviertel “Hackescher Markt” in den Tagen danach begegnet ist.

( Photos: La Liste des Desiderata)

2 Kommentare zu “Bread & Butter 2009”

  1. Tina sagt:

    Wird es denn Streetstyle-Fotos vom Hackeschen Markt geben?

  2. Jérôme sagt:

    Nur von ein paar sehr netten Bloggern ;-) Man kann da schon gar nicht mehr selektieren, wen man fotografieren soll. Alles gerammelt voll mit genialen Outfits. Es war sooooo großartig!

Antwort

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