
(Photo Credits: GQ.COM)
Im direkten Vergleich treffen zwei Interpretationen des modernen GroĆstadtjƤgers aufeinander. Beide verbindet jedoch die LƤssigkeit der Schnitte. Auf jeden Fall wird hier ein groĆer Trend aufgegriffen: alles ist weiter und entspannt maskulin. Phillip Lim bindet dabei Felle, Riemen, Schnallen, Gürtel und markante Lederhandschuhe in seine Designs ein. Damit nimmt er direkten Bezug auf den JƤger, der in die GroĆstadt zieht. Richard Chai geht mit dem Thema etwas subtiler um, indem er erfindungsreich mit den Schnitten arbeitet - alle Kleidungsstücke haben einen weichen Fall. Aufgebrochen wird dieser minimalistische Look durch die raffenden Armstulpen.
Wichtig ist, dass das Outfit nicht die Person beherrscht, die es kleidet, sondern dass die Person das Outfit definiert und sich darin wohl fühlt.
Phillip Lim & Richard Chai haben beide einen asiatischen Background und sie besitzen jeweils ein eigenes Label. Ihre Kollektionen spiegeln sehr den ready-to-wear Gedanken der New Yorker Modeschauen wider. Mir gefällt die Ungezwungenheit und die stets präsente Klasse!
3.1 Phillip Lim Herbst / Winter 2010:


Richard Chai Herbst / Winter 2010:


(All Photos:Ā GQ.COM)
beide kollektionen sind groĆartig. es gibt also kein ‘oder’, sondern nur ein ‘und’!
joa.. ganz deiner Meinung.. =) ein Mix&Match aus beiden Kollektionen wƤre so mein Ding.