All about CASHmere

28.01.2010 | Peter | Kommentieren

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CASHmere… Leider kostet qualitativ hochwertiger und sauber gearbeiteter Kaschmir seinen Preis. Das Material hat seinen Namen durch die gleichnamige Region erhalten. Hauptbezugsquelle sind die Hochländer Asiens, insbesondere China, Mongolei und Tibet. Aber auch schottischer Kaschmir findet immer mehr seinen Abschlag.
Seit vielen Jahren hinweg wird das edle Material traditionell per Handarbeit gewonnen. Zur Frühlingszeit, wenn die Ziegen ihr Winterfell verlieren und sich das Flaumhaar, das wertvollste Kaschmir bildet, beginnen die Arbeiten mit großzinkigen Kämmen. Über die Qualität des besonders feinen, seidig glänzenden Unterhaars entscheidet letzlich Länge und Weißheit. Rein weißes Haar kommt jedoch selten vor.

Die wichtigsten Regeln zur Behandlung von Kaschmirprodukten:

- Kaltes Wasser
- Flüssiges Wollwaschmittel
- Weiche und saugfähige Unterlagen zum Trocknen
- Pillings (kleine Knötchen) per Hand entfernen

Anlass für diesen kleinen Diskurs ist die Herbst/Winter Kollektion 2010/2011 von Allude, das Label, das sich dem Material aus Fernost verschrieben hat. Per Klick kommt Ihr zu meinem Beitrag auf Modepilot.

Photo: La-Liste.de

3 Kommentare zu “All about CASHmere”

  1. FashionMaster sagt:

    Nein!!! Pilling darf auf gar keinen Fall mit der Hand entfernt werden. Dadurch entsteht nur noch mehr. Am Besten und schonensten werden die Knötchen mit einem Pilling-Kämmchen (siehe z.B. online-store von Allude) entfernt.

  2. Jérôme sagt:

    Antonin hat auch so eines von Allude… laut Spezialisten des Kaschmirinstituts zerstört aber der Kamm auch weitesgehend umliegende Fasern… Nun, bin ich verwirrt. Am Besten ich kauf mir einfach nen neuen Pulli, wenn der Alte zuviele hat ;-)

  3. Antonin sagt:

    haha.. da hast du wirklich recht!.. =) Genau so einen Kamm besitze ich sogar. Danke für den Hinweis.

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